Am heutigen Donnerstagnachmittag kam es auf der B71 in Höhe der Anschlussstelle Bockel zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren PKWs. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine Person davon schwer. Beim Eintreffen unserer Wehr wurde bereits Erste Hilfe geleistet durch eine Einheit der Bundeswehr, welche sich unmittelbar und an einer Ampel wartend, am Unfallort aufhielt. Unter den Bundeswehrangehörigen befand sich zufälligerweise auch ein Notarzt, welcher umgehend gehandelt hat. Zusätzliche Einsatzkräfte wie der Rettungsdienst, die Polizei und weitere Feuerwehreinheiten rückten nach. Ausgelaufene Betriebsstoffe von den am Unfall beteiligten Fahrzeugen wurden mit Bindemittel abgestreut. Die schwerverletzte Person, welche sich eingeklemmt in einem PKW befand, konnte gerettet und schlussendlich an den Rettungsdienst übergeben werden.
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Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!
Am Mittag wurden wir zu einem LKW-Brand auf die Autobahn alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein in Brand stehender Anhänger vorgefunden, bei dem sich das Feuer bereits von den Rädern auf den Aufbau und die Ladung ausgebreitet hatte. Der LKW wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr vom Anhänger getrennt und einige Meter weiter geparkt. Zudem hatten auch Teile des Seitenstreifens angefangen zu brennen. Es wurde dann umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Dazu musste unter anderem die Ladung abgeladen und teilweise auch abgelöscht werden. Auch die Wände des Anhängers mussten geöffnet werden, da sich das Feuer auf die Isolierung der Wände ausgebreitet hatte. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde noch mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern gesucht.
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Brandschäden an Anhänger
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Am Nachmittag wurden wir zu einem Brand einer Gartenlaube nach Nartum alarmiert. Vermutlich entstand der Brand durch einen Räucherofen. Der Brand wurde von den Einsatzkräften gelöscht und mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.
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Abgebrannte Gartenlaube
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Am frühen Heiligabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren aus Elsdorf, Wehldorf, Nartum, Hesedorf und Zeven zu einem Gebäudebrand in Gyhum Sick alarmiert. Ein Nachbar hatte den Brand bemerkt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es in einem Raum im Erdgeschoss. Da sich zum Unglückszeitpunkt keine Personen im Gebäude aufhielten, ging ein Trupp unter Atemschutz ins Gebäude vor und löschte den Brand. Im Anschluss wurde der Raum und die umliegenden Räume auf Glutnester untersucht. Der entstandene Rauch wurde mittels Drucklüfter aus dem Gebäude gedrückt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
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Brand im Gebäude
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Am Nachmittag wurde unsere Wehr mit den Wehren aus Elsdorf, Zeven, Nartum, Hesedorf, Horstedt, Winkeldorf und Steinfeld zu einem Flächenbrand auf einem Getreidefeld alarmiert. Schon bei der Anfahrt war eine dichte Rauchsäule zu erkennen. Beim Eintreffen standen ca. 1500 Quadratmeter in Flammen. Da sich das Feld außerhalb bewohnter Fläche befand, musste eine lange Wasserleitung aufgebaut werden. Mit mehreren C-Rohren wurde die Fläche gelöscht. Zusätzlich brachten Landwirte mit ihren Güllefässern Wasser, welches ebenfalls auf die abgebrannten Stellen verteilt wurde. Nach über 1,5 Stunden konnten wir die Rückfahrt antreten. Ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück konnte verhindert werden. Insgesamt waren knapp 100 Einsatzkräfte vor Ort.
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Löscharbeiten brennendes Feld
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Am Montagmorgen kam es in Nartum zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits massiver Rauch aus dem ersten Obergeschoss. Da das Haus zurzeit umgebaut wird, war es unbewohnt. Es war zu einem Brand in der Zwischendecke gekommen. Mithilfe einer Motorsäge wurde zunächst der Brandherd ausfindig gemacht, um daraufhin den Brand vollständig zu löschen. Außerdem wurde vorsorglich von außen das Dach geöffnet und mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern gesucht.
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Einfamilienhaus brennt
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