Schwerer Verkehrsunfall auf der B71

Am Nachmittag des 18.01.2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Pkw an der Kreuzung der B 71 zur Anschlussstelle Bockel alarmiert. Laut erster Meldung sollten mehrere Personen, darunter ein Baby, in den Fahrzeugen eingeschlossen sein.

Eine 28-jährige Frau, ihr neun Monate altes Baby sowie ein 39-jähriger Mann wurden dabei gem. Aussage der Polizei schwer verletzt. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Erstversorgung an der Einsatzstelle und den anschließenden Transport in umliegende Krankenhäuser.

Die Maßnahmen der Feuerwehr umfassten die Absicherung der Einsatzstelle, das Sichern der beteiligten Fahrzeuge, das Abstreuen ausgelaufener Betriebsstoffe mittels Bindemittel sowie das Batteriemanagement. Bei einem der verunfallten Fahrzeuge handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Hier wurde ein sogenannter Emergency Plug eingesetzt, der einen Ladevorgang simuliert und somit zur zusätzlichen Sicherung des Fahrzeugs gegen unbeabsichtigtes Wegrollen beiträgt.

Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Angaben zum Unfallhergang können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.


Hinweis

Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!

Verkehrsunfall auf BAB 1

Am Vormittag des 03.01.2026 wurde unsere Wehr gemeinsam mit den Ortswehren aus Elsdorf, Zeven und Sottrum infolge eines Verkehrsunfalls auf die BAB A1 alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf sollte sich in Fahrtrichtung Hamburg eine Person befinden, die nach einem Unfall in ihrem Pkw eingeschlossen war.

Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungsdienst stellte jedoch fest, dass die betroffene Person nicht eingeschlossen war. Daraufhin wurde der Einsatz für die alarmierten Feuerwehrkräfte abgebrochen.

Die letzten Einsatzkräfte unserer Wehr kehrten nach rund 45 Minuten zum Gerätehaus zurück. Dort angekommen wurde noch gemeinsam der inzwischen liegengebliebene Schnee von der Einfahrt des Gerätehauses geräumt.


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