brennt Werkstatt

Infolge eines Brandes an einer elektrischen Anlage wurden wir am frühen Nachmittag des 2. Juni 2026 gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften in das Industriegebiet Bockel alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung sollte dort eine Werkstatt brennen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten keine offenen Flammen mehr festgestellt werden. Auch Personen befanden sich nicht in Gefahr. Glücklicherweise konnten Mitarbeitende des ortsansässigen Unternehmens den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgreich ablöschen und so eine weitere Ausbreitung verhindern.

Da sich jedoch noch Rauch in der Werkstatt befand, wurde das Gebäude mithilfe eines Ventilators belüftet und somit kontrolliert entraucht. Zudem kontrollierte ein Angriffstrupp unter Atemschutz die Brandstelle wiederholt mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.

Parallel dazu standen weitere Einsatzkräfte außerhalb des Gebäudes in Bereitstellung. Nachdem keine Gefahr mehr festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an das Unternehmen übergeben. Anschließend kehrten wir zum Feuerwehrhaus zurück.


Hinweis

Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!

Baum auf Straße

Am Nachmittag des 30. Mai 2026 wurden wir erneut zu einer Technischen Hilfeleistung mit dem Einsatzstichwort „Baum auf Straße“ auf die B71 zwischen Wehldorf und Brüttendorf alarmiert. Die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Zeven unterstützte uns dabei. Gemeinsam konnten wir die Gefahrenstelle zügig beseitigen.


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Baum auf Straße

Am Abend des 29. Mai 2026 wurden wir zu einer Technischen Hilfeleistung auf die B71 alarmiert. Infolge eines schweren Gewitters mit starken Sturmböen waren zwischen Bockel und Brüttendorf mehrere Bäume auf die Fahrbahn gestürzt.

Da zudem Äste in den Baumkronen hingen und herabzustürzen drohten, wurde zur Unterstützung die Drehleiter der Feuerwehr Rotenburg nachalarmiert. Gemeinsam konnten die Gefahrenstellen zügig beseitigt werden.


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Türöffnung

Am Nachmittag des 16. Mai 2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer Türöffnung nach Hesedorf alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und Rücksprache mit dem vor Ort befindlichen Einsatzleiter konnten wir den Einsatzort jedoch zeitnah wieder verlassen, da unsererseits kein weiteres Eingreifen erforderlich war.

Die Kameraden aus Hesedorf arbeiteten den Einsatz final gemeinsam mit der Polizei sowie dem vor Ort befindlichen Rettungsdienst ab.


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A1 – brennt PKW

Am Karfreitag, dem 03. April 2026, wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn A1 alarmiert. Gemeldet war ein brennender PKW in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf.

Bereits während der Anfahrt war aus der Ferne eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand der PKW in Vollbrand. Umgehend wurde die Einsatzstelle abgesichert und die Brandbekämpfung unter Atemschutz eingeleitet.

Nach erfolgreicher Löschung des Feuers kontrollierten wir das Fahrzeug mithilfe einer Wärmebildkamera, um verbliebene Glutnester aufzuspüren und gezielt abzulöschen. Nachdem keine weitere Gefahr mehr bestand, führten wir die Einsatzstellenhygiene durch.

Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


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Brennt Wohngebäude

Zeven. In der Nacht vom 18. auf den 19. März 2026 wurden die Feuerwehren Zeven, Oldendorf, Brüttendorf und Brauel um 23:11 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße in Zeven alarmiert.

Bereits kurz nach der ersten Alarmierung lagen der Einsatzleitstelle weitere Informationen vor, wonach sich noch vier Personen im Gebäude befanden, die durch Rauch eingeschlossen waren. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „F3-Y“ erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte aus Heeslingen, Gyhum und Badenstedt nachalarmiert. Neben zahlreichen Feuerwehrkräften rückten auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen, ein Notfallkrankentransportwagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls vor Ort waren der Gemeindebrandmeister mit seinen beiden Stellvertretern sowie der Kreisbrandmeister und die Polizei.

Nach der ersten Erkundung durch die Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, der sich noch nicht weiter ausgebreitet hatte. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer zügig gelöscht und eine Ausbreitung erfolgreich verhindert werden.

Alle vier im Gebäude befindlichen Personen konnten dieses rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude kontrolliert und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.

Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Bericht und Rückfragen bitte an:

Justus Trumann
Samtgemeindepressesprecher Zeven
Samtgemeindefeuerwehr Zeven

Mail: trumann32@gmail.com
Tel.: 0162 / 477 28 76


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Gefahrgutaustritt auf Fahrbahn

In den frühen Morgenstunden des 17. März 2026, wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem Gefahrguteinsatz auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlusstellen Posthausen und Stuckenborstel alarmiert.

Dort war nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Sattelzug, beladen mit mehreren Fässern ätzender Säure, aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten. In der Folge kollidierte das Fahrzeug zunächst mit der Mittelschutzplanke, geriet anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Plane des Aufliegers aufgerissen, sodass mehrere Gefahrstofffässer auf die Fahrbahn rollten.

Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich darauf, die Gefahrstofffässer unter entsprechender Schutzkleidung zu bergen. Dabei stellte sich heraus, dass keines der Gebinde beschädigt war und glücklicherweise kein Gefahrstoff ausgetreten ist.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die A1 in Fahrtrichtung Hamburg vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Bergungs- und Sicherungsarbeiten konnte die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr schrittweise wieder freigegeben werden.


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PKW in Vollbrand – A1

Am Samstagnachmittag, den 07. März 2026, wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn A1 alarmiert. Gemeldet war ein brennender PKW in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Sittensen.

Bereits während der Anfahrt erhielten wir die Meldung, dass sich das Fahrzeug in Vollbrand befindet und sich die Flammen bereits auf die angrenzende Autobahnböschung ausgebreitet haben. Schon aus der Entfernung war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar.

Die zuerst eintreffende Feuerwehr Elsdorf leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Nach unserem Eintreffen unterstützten wir die laufenden Löscharbeiten. Diese wurden vollständig unter Atemschutz durchgeführt.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche verbliebene Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Nachdem keine weitere Gefahr mehr bestand, führten wir vor Ort die Einsatzstellenhygiene durch.

Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Mit der abschließenden Nachbereitung dauerte der Einsatz insgesamt rund zwei Stunden.

Angaben zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.


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Person im Graben

Am Abend des 25. Februar 2026 wurden wir zu einer Technischen Hilfeleistung im Industriegebiet Bockel alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung sollte sich dort eine verletzte Person in einem Graben befinden.

An der Einsatzstelle eingetroffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Gemeinsam mit dem vor Ort befindlichen Rettungsdienst wurde die verletzte Person aus ihrer misslichen Lage gerettet, an den Rettungsdienst übergeben und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz konnte nach Abschluss der Maßnahmen beendet werden.


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A1 – Schwerer Verkehrsunfall

Am Montagnachmittag, den 09.02.2026, wurden um 15:34 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg, auf Höhe der Anschlussstelle Bockel, alarmiert.

Ein Audi A6 war von der Fahrbahn abgekommen, im Seitenraum in einen Graben eingeschlagen und hatte dabei mehrere Zäune eines angrenzenden Autohauses durchbrochen. Das Fahrzeug wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und kam schließlich auf einer nahegelegenen Wiese auf dem Dach zum Liegen.

Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Er erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Da das Fahrzeug einige Meter von der Autobahn entfernt, hinter einem Graben und einem Zaun zum Liegen gekommen war, mussten die Einsatzkräfte die Unfallstelle über einen nahegelegenen Wirtschaftsweg anfahren.

Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung des schwerverletzten Patienten und transportierte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Gyhum, Elsdorf, Zeven und Sottrum, der Rettungsdienst Zeven sowie die Polizei.

Rückfragen bitte an:

Justus Trumann
Samtgemeindepressesprecher Zeven
Samtgemeindefeuerwehr Zeven

Mail: trumann32@gmail.com
Tel.: 0162 / 477 28 76


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