Gefahrgut-Lkw brennt auf der Autobahn 1 bei Bockel

79 Einsatzkräfte mit 22 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz – Lkw-Fahrer leicht verletzt

Elsdorf/Bockel. Am Mittwoch, den 9. September 2026, wurden die Feuerwehren aus Gyhum, Elsdorf und Zeven um 13:24 Uhr zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Das Fahrzeug befand sich zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Bockel in Fahrtrichtung Bremen.

Im Zuge der weiteren Abfrage durch die Leitstelle stellte sich heraus, dass der Lkw Gefahrgut geladen hatte. Daraufhin wurde zusätzlich der Führungsdienst des Gefahrgutzuges der Kreisfeuerwehr des Landkreises Rotenburg (Wümme) alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde schließlich Vollalarm für den gesamten Gefahrgutzug ausgelöst.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Elsdorf, Gyhum und Zeven stand der Inhalt einer auf einem Anhänger transportierten Stahlmulde bereits in Vollbrand. Dichter Rauch und Flammen drangen aus der Mulde. Ein Zugang zum brennenden Inhalt und damit die Brandbekämpfung waren lediglich über die Oberseite der Mulde möglich. Der Fahrer des Gespanns hatte den betroffenen Anhänger bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr vom Zugfahrzeug getrennt.

Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein und gingen zunächst mit Wasser gegen die Flammen vor. Anschließend wurde die Stahlmulde mit Schaum gefüllt, um das Brandgut vollständig abzudecken und den Brand zu ersticken. Mehrere Tanklöschfahrzeuge wurden nachalarmiert und brachten ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle. Durch den gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.

Anhand der mitgeführten Ladungspapiere sowie der am Fahrzeug angebrachten UN-Nummer konnten die Einsatzkräfte feststellen, welche Stoffe transportiert wurden. Vorsorglich wurde eine Bevölkerungswarnung veranlasst. Die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Bereich wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.

Der Fahrer des Lkw wurde bei dem Ereignis leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert.

Im weiteren Verlauf wurde die Untere Wasserbehörde des Landkreises Rotenburg (Wümme) hinzugezogen, um die erforderlichen Maßnahmen sowie den fachgerechten Umgang mit dem Brandgut und den eingesetzten Löschmitteln abzustimmen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Anhänger zum nahe gelegenen Autobahnparkplatz Glindbusch gebracht. Dort übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Diese kümmerte sich anschließend gemeinsam mit der Unteren Wasserbehörde, dem Eigentümer des Fahrzeugs und hinzugezogenen Fachbetrieben um die weitere Sicherung und fachgerechte Entsorgung.

Gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr erneut zu Nachlöscharbeiten an dem auf dem Autobahnparkplatz Glindbusch abgestellten Anhänger alarmiert. Die Stahlmulde wurde nochmals mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und auf verbliebene Glutnester überprüft.

Die Autobahn 1 musste während des ersten Einsatzes in Fahrtrichtung Bremen vollständig gesperrt werden. Insgesamt waren 79 Einsatzkräfte mit 22 Feuerwehrfahrzeugen vor Ort. Neben den Feuerwehren aus Gyhum, Elsdorf, Zeven und Hetzwege waren der stellvertretende Gemeindebrandmeister Zeven, Sascha Ortmann, der Kreisbrandmeister Peter Dettmer, der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr des Landkreises Rotenburg (Wümme), der Rettungsdienst, die Polizei sowie die Untere Wasserbehörde im Einsatz.

Bericht und Rückfragen bitte an:

Justus Trumann – Samtgemeindepressesprecher Zeven Samtgemeindefeuerwehr Zeven

Mail: trumann32@gmail.com
Tel.: 0162 / 477 28 76


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Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!

brennt Gebäude

Am frühen Morgen des 31.08.2026 wurden mehrere Ortswehren zu einem Gebäudebrand in Abbendorf alarmiert. Vor Ort konnte ein brennendes landwirtschaftliches Gebäude festgestellt werden. Aufgrund der dichten Bebauung am Einsatzort und der Nähe zu Wohnhäusern wurden weitere Ortswehren und eine Drehleiter alarmiert. Das Einsatzstichwort wurde daher von ursprünglich Feuer 2 (F2) auf Feuer 4 (F4) erhöht. Die Löscharbeiten, von insgesamt 110 eingesetzten Einsatzkräften, erfolgten von mehreren Seiten des Gebäudes, sowie von oben über die Drehleiter.

Aufgrund der akuten Einsturzgefahr konnten die Löscharbeiten nur von Außen erfolgen. Durch den schnellen Einsatz aller Ortswehren konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindert werden, der Dachstuhl des Gebäudes brannte jedoch komplett aus. Die Landesstraße war wegen den umfangreichen Arbeiten während des Einsatzes komplett gesperrt.

Heute zeigte sich erneut, dass auch gemeindeübergreifend die Zusammenarbeit der verschiedenen Ortswehren reibungslos und professionell funktioniert.

Hauptbericht und Bilder: Gemeindefeuerwehr Scheeßel


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A1 – VU PKW

In den frühen Morgenstunden des 25. August 2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer Technischen Hilfeleistung auf die Bundesautobahn 1 (BAB 1) alarmiert. In Fahrtrichtung Hamburg, zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf, sollte nach erster Einsatzmeldung infolge eines schweren Verkehrsunfalls eine Personen in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein.

Bei unserem Eintreffen bestätigte sich diese Meldung glücklicherweise nicht. Die betroffenen Personen waren nicht eingeklemmt und konnten ihre Fahrzeuge mit Unterstützung selbstständig verlassen. Die betroffenen Personen, teilweise schwer verletzt, wurden durch den Rettungsdienst versorgt.

Neben der Absicherung der Unfallstelle lagen unsere Aufgaben in der Sicherstellung des Brandschutzes, der Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe sowie im Batteriemanagement der beteiligten Fahrzeuge.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Anschließend kehrten wir zum Feuerwehrhaus zurück.

Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.


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Baum auf Fahrzeug

Am späten Abend des 09. August 2026 wurden wir mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung – Baum auf Fahrzeug“ nach Bockel alarmiert.

Nach der ersten Lageerkundung vor Ort bestätigte sich die ursprüngliche Meldung glücklicherweise nicht: Ein Fahrzeug war nicht betroffen. Allerdings versperrte ein größerer, massiver, herabgestürzter Ast die Fahrbahn.

Nach der Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle wurde der Ast mithilfe einer Motorsäge zerkleinert und die Fahrbahn beräumt. Nach zügiger Beseitigung der Gefahrenstelle konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.


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Auslösung Brandmeldeanlage

Um 10:18 Uhr am 29. Juli 2026 wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage zu einer Logistikhalle im LogIn Park in Elsdorf alarmiert.

Kurz nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir aus dem Einsatz entlassen, da unser weiteres Eingreifen nicht mehr erforderlich war. Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage war ein abgefahrener Sprinklerkopf, sodass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Elsdorf arbeiteten den Einsatz final allein ab und wir kehrten zum Feuerwehrgerätehaus zurück.


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bennt PKW

Um 9:10 Uhr des 29. Juli 2026, wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn A1 alarmiert. Gemeldet war ein brennender PKW in Fahrtrichtung Bremen zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Bockel.

Die zuerst an der Einsatzstelle eingetroffene Feuerwehr aus Elsdorf konnte jedoch kein Feuer feststellen. Daher wurde kurz vor unserem Eintreffen an der Einsatzstelle „Abspannen“ für alle weiteren alarmierten Kräfte über Funk herausgegeben. Der Einsatz wurde abgebrochen und wir kehrten zum Feuerwehrgerätehaus zurück.


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Absicherung Schützenumzüge

Vom 04. bis zum 06. Juli 2026 fand in Gyhum das diesjährige Schützenfest des Schützenvereins Gyhum und Umgebung e.V. statt.

Wir unterstützten über 3 Tage hinweg die Veranstaltung im Rahmen der Amtshilfe. Unsere Aufgabe bestand insbesondere darin, die Schützenumzüge abzusichern und für die Sicherheit aller Beteiligten sowie der Verkehrsteilnehmer zu sorgen.


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Person im Aufzug

Am frühen Morgen des 17. Juni 2026 wurden wir zu einer Türöffnung bei einem ortsansässigen Unternehmen in Gyhum alarmiert. Laut der ersten Einsatzmeldung sollte sich eine Person in einem Aufzug befinden.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer entsprechenden Lageerkundung konnte in dem gemeldeten Aufzug jedoch keine Person festgestellt werden. Auch die Kontrolle weiterer vor Ort befindlicher Aufzüge verlief ohne Feststellung.

Der Einsatz wurde daraufhin beendet und wir kehrten zum Feuerwehrgerätehaus zurück.


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brennt PKW

Am Sonntagabend, dem 7. Juni 2026, wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn A1 alarmiert. Gemeldet wurde ein brennender PKW in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Sittensen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein PKW auf dem Standstreifen vorgefunden. Offene Flammen oder eine Rauchentwicklung konnten jedoch nicht festgestellt werden. Vermutlich lag ein technischer Defekt am Fahrzeug vor.

Zur Sicherheit wurde das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Auch hierbei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Der Einsatz konnte daraufhin zügig beendet werden, und wir kehrten anschließend zum Feuerwehrhaus zurück.


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brennt Werkstatt

Infolge eines Brandes an einer elektrischen Anlage wurden wir am frühen Nachmittag des 2. Juni 2026 gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften in das Industriegebiet Bockel alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung sollte dort eine Werkstatt brennen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten keine offenen Flammen mehr festgestellt werden. Auch Personen befanden sich nicht in Gefahr. Glücklicherweise konnten Mitarbeitende des ortsansässigen Unternehmens den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgreich ablöschen und so eine weitere Ausbreitung verhindern.

Da sich jedoch noch Rauch in der Werkstatt befand, wurde das Gebäude mithilfe eines Ventilators belüftet und somit kontrolliert entraucht. Zudem kontrollierte ein Angriffstrupp unter Atemschutz die Brandstelle wiederholt mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.

Parallel dazu standen weitere Einsatzkräfte außerhalb des Gebäudes in Bereitstellung. Nachdem keine Gefahr mehr festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an das Unternehmen übergeben. Anschließend kehrten wir zum Feuerwehrhaus zurück.


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