In den frühen Morgenstunden des 25. August 2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer Technischen Hilfeleistung auf die Bundesautobahn 1 (BAB 1) alarmiert. In Fahrtrichtung Hamburg, zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf, sollte nach erster Einsatzmeldung infolge eines schweren Verkehrsunfalls eine Personen in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein.
Bei unserem Eintreffen bestätigte sich diese Meldung glücklicherweise nicht. Die betroffenen Personen waren nicht eingeklemmt und konnten ihre Fahrzeuge mit Unterstützung selbstständig verlassen. Die betroffenen Personen, teilweise schwer verletzt, wurden durch den Rettungsdienst versorgt.
Neben der Absicherung der Unfallstelle lagen unsere Aufgaben in der Sicherstellung des Brandschutzes, der Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe sowie im Batteriemanagement der beteiligten Fahrzeuge.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Anschließend kehrten wir zum Feuerwehrhaus zurück.
Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.
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Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!
Am 08. August 2026 wurden wir um 19:00 Uhr gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer unklaren Rauchentwicklung an der B71 in Mulmshorn alarmiert.
Bei der Lageerkundung vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Ursache für den Rauch war eine Feuertonne auf dem Hinterhof eines Gebäudes, welche beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits durch eine Person mit einem Gartenschlauch abgelöscht wurde.
Nach Kontrolle der Einsatzstelle wurde diese an die Polizei übergeben und der Einsatz war für uns beendet.
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Am späten Vormittag des 22. Juli 2026 wurde unsere Wehr zusammen mit den Ortswehren aus Elsdorf, Zeven und Sottrum zu einem Verkehrsunfall auf die BAB A1 gerufen. Der Einsatzort sollte laut Alarmierungsmeldung in Fahrtrichtung Hamburg im Bereich der BAB Abfahrt Elsdorf liegen. Gemeldet wurde eine in ihrem PKW eingeschlossene Person.
Noch bevor die ersten Kräfte unserer Wehr ausgerückt sind erfolgte der Abbruch des Einsatzes durch die Leitstelle, da laut Rückmeldung der Polizei die anfänglich als eingeschlossen gemeldete Person als befreit gemeldet worden war.
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Infolge eines Brandes an einer elektrischen Anlage wurden wir am frühen Nachmittag des 2. Juni 2026 gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften in das Industriegebiet Bockel alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung sollte dort eine Werkstatt brennen.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten keine offenen Flammen mehr festgestellt werden. Auch Personen befanden sich nicht in Gefahr. Glücklicherweise konnten Mitarbeitende des ortsansässigen Unternehmens den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgreich ablöschen und so eine weitere Ausbreitung verhindern.
Da sich jedoch noch Rauch in der Werkstatt befand, wurde das Gebäude mithilfe eines Ventilators belüftet und somit kontrolliert entraucht. Zudem kontrollierte ein Angriffstrupp unter Atemschutz die Brandstelle wiederholt mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.
Parallel dazu standen weitere Einsatzkräfte außerhalb des Gebäudes in Bereitstellung. Nachdem keine Gefahr mehr festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an das Unternehmen übergeben. Anschließend kehrten wir zum Feuerwehrhaus zurück.
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Am Nachmittag des 16. Mai 2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer Türöffnung nach Hesedorf alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und Rücksprache mit dem vor Ort befindlichen Einsatzleiter konnten wir den Einsatzort jedoch zeitnah wieder verlassen, da unsererseits kein weiteres Eingreifen erforderlich war.
Die Kameraden aus Hesedorf arbeiteten den Einsatz final gemeinsam mit der Polizei sowie dem vor Ort befindlichen Rettungsdienst ab.
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Am Vormittag des 26.03.2026 wurde unsere Wehr gemeinsam mit den Ortswehren aus Elsdorf und Zeven um 10:16 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB A1 alarmiert. Laut erster Meldung sollte sich auf der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Sittensen ein verunfallter Pkw mit einer eingeschlossenen Person befinden.
Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Kräfte konnten jedoch schnell Entwarnung geben, da sich keine Person mehr im Fahrzeug befand. Daraufhin wurden alle noch nicht eingetroffenen Einsatzkräfte abbestellt.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle konnten auch wir diese zügig wieder verlassen, da kein weiteres Eingreifen erforderlich war.
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Zeven. In der Nacht vom 18. auf den 19. März 2026 wurden die Feuerwehren Zeven, Oldendorf, Brüttendorf und Brauel um 23:11 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße in Zeven alarmiert.
Bereits kurz nach der ersten Alarmierung lagen der Einsatzleitstelle weitere Informationen vor, wonach sich noch vier Personen im Gebäude befanden, die durch Rauch eingeschlossen waren. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „F3-Y“ erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte aus Heeslingen, Gyhum und Badenstedt nachalarmiert. Neben zahlreichen Feuerwehrkräften rückten auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen, ein Notfallkrankentransportwagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls vor Ort waren der Gemeindebrandmeister mit seinen beiden Stellvertretern sowie der Kreisbrandmeister und die Polizei.
Nach der ersten Erkundung durch die Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, der sich noch nicht weiter ausgebreitet hatte. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer zügig gelöscht und eine Ausbreitung erfolgreich verhindert werden.
Alle vier im Gebäude befindlichen Personen konnten dieses rechtzeitig und unverletzt verlassen. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude kontrolliert und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
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In den frühen Morgenstunden des 17. März 2026, wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem Gefahrguteinsatz auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlusstellen Posthausen und Stuckenborstel alarmiert.
Dort war nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Sattelzug, beladen mit mehreren Fässern ätzender Säure, aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten. In der Folge kollidierte das Fahrzeug zunächst mit der Mittelschutzplanke, geriet anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Plane des Aufliegers aufgerissen, sodass mehrere Gefahrstofffässer auf die Fahrbahn rollten.
Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich darauf, die Gefahrstofffässer unter entsprechender Schutzkleidung zu bergen. Dabei stellte sich heraus, dass keines der Gebinde beschädigt war und glücklicherweise kein Gefahrstoff ausgetreten ist.
Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die A1 in Fahrtrichtung Hamburg vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Bergungs- und Sicherungsarbeiten konnte die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr schrittweise wieder freigegeben werden.
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Am Abend des 25. Februar 2026 wurden wir zu einer Technischen Hilfeleistung im Industriegebiet Bockel alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung sollte sich dort eine verletzte Person in einem Graben befinden.
An der Einsatzstelle eingetroffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Gemeinsam mit dem vor Ort befindlichen Rettungsdienst wurde die verletzte Person aus ihrer misslichen Lage gerettet, an den Rettungsdienst übergeben und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.
Der Einsatz konnte nach Abschluss der Maßnahmen beendet werden.
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In der Nacht von Sonntag auf Montag, des 16.02.2026, wurden wir und weitere Feuerwehren zu einem gemeldeten Carportbrand nach Zeven alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Carport in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt auf ein angrenzendes Wohnhaus mit vier Wohneinheiten übergegriffen.
Das Gebäude war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt. Eine Wohnung brannte vollständig aus, das Feuer griff zudem auf eine weitere Wohneinheit über.
Durch den umfangreichen Löschangriff konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten rund zweieinhalb Stunden an. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte vor Ort. Drei PKWs sind komplett ausgebrannt und zwei Wohnungen wurden als Unbewohnbar erklärt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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