Am späten Abend des 05. Februar 2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften infolge eines Verkehrsunfalls zu einer technischen Hilfeleistung auf die A1 in Fahrtrichtung Bremen zwischen den Anschlussstellen Bockel und Stuckenborstel alarmiert.
Laut erster Einsatzmeldung sollten zwei Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt sein. Noch während der Anfahrt erhielten wir jedoch die Rückmeldung, dass sich die Beteiligten nicht mehr in den Fahrzeugen befanden.
Nach ersten Angaben der Polizei geriet ein Fahrzeug mit Wohnwagenanhänger ins Schlingern. Das Gespann stellte sich quer zur Fahrbahn, woraufhin ein nachfolgender PKW in die Seite des Gespanns prallte. Durch die Wucht des Aufpralls riss der Wohnwagen von der Anhängerkupplung ab, das Zugfahrzeug kippte auf die Seite.
Seitens der Feuerwehr sicherten wir die Unfallstelle ab, leuchteten diese aus, stellten den Brandschutz sicher und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der Verletzten. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Angaben zum genauen Unfallhergang sowie zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.
Hinweis
Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!
Am frühen Morgen des 26. Januar 2026 wurden wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Elsdorf und weiteren Einsatzkräften infolge eines Verkehrsunfalls zu einer technischen Hilfeleistung auf die A1 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen, fanden wir ein Fahrzeug vor, das seitlich auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand gekommen war. Im Fahrzeug befanden sich zwei eingeschlossene Personen.
Nach der Absicherung des Fahrzeugs und der Entfernung von behinderndem Buschwerk konnten die betroffenen Personen eigenständig über die Heckklappe aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Der Rettungsdienst übernahm im Anschluss die weitere medizinische Versorgung.
Abschließend führten wir das Batteriemanagement am Fahrzeug durch und übergaben die Einsatzstelle nach Abschluss aller Maßnahmen an die Polizei.
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Am Nachmittag des 18.01.2026 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Pkw an der Kreuzung der B 71 zur Anschlussstelle Bockel alarmiert. Laut erster Meldung sollten mehrere Personen, darunter ein Baby, in den Fahrzeugen eingeschlossen sein.
Eine 28-jährige Frau, ihr neun Monate altes Baby sowie ein 39-jähriger Mann wurden dabei gem. Aussage der Polizei schwer verletzt. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Erstversorgung an der Einsatzstelle und den anschließenden Transport in umliegende Krankenhäuser.
Die Maßnahmen der Feuerwehr umfassten die Absicherung der Einsatzstelle, das Sichern der beteiligten Fahrzeuge, das Abstreuen ausgelaufener Betriebsstoffe mittels Bindemittel sowie das Batteriemanagement. Bei einem der verunfallten Fahrzeuge handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Hier wurde ein sogenannter Emergency Plug eingesetzt, der einen Ladevorgang simuliert und somit zur zusätzlichen Sicherung des Fahrzeugs gegen unbeabsichtigtes Wegrollen beiträgt.
Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Angaben zum Unfallhergang können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.
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Am Vormittag des 03.01.2026 wurde unsere Wehr gemeinsam mit den Ortswehren aus Elsdorf, Zeven und Sottrum infolge eines Verkehrsunfalls auf die BAB A1 alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Bockel und Elsdorf sollte sich in Fahrtrichtung Hamburg eine Person befinden, die nach einem Unfall in ihrem Pkw eingeschlossen war.
Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungsdienst stellte jedoch fest, dass die betroffene Person nicht eingeschlossen war. Daraufhin wurde der Einsatz für die alarmierten Feuerwehrkräfte abgebrochen.
Die letzten Einsatzkräfte unserer Wehr kehrten nach rund 45 Minuten zum Gerätehaus zurück. Dort angekommen wurde noch gemeinsam der inzwischen liegengebliebene Schnee von der Einfahrt des Gerätehauses geräumt.
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Am Freitag, den 19.12.2025, sicherten wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Wehldorf im Rahmen der Amtshilfe die weihnachtliche Lichterfahrt ab.
Der Einsatz begann um 17:00 Uhr und endete gegen 20:00 Uhr. Aufgabe der eingesetzten Kräfte war die verkehrliche Absicherung der Strecke sowie die Begleitung des festlich geschmückten Fahrzeugverbands, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.
Die Strecke führte vom Startpunkt Wehldorf über Gyhum – Hesedorf – Mulmshorn – Horstedt – Nartum bis zum Zielort Bockel.
Während der gesamten Fahrt kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Lichterfahrt entlang der Strecke und sorgten für eine stimmungsvolle vorweihnachtliche Atmosphäre.
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Am Abend des 10.12.2025 wurden wir gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften auf die A1 alarmiert. Gemeldet war ein brennender PKW in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Sittensen. Kurz vor unserem Eintreffen erhielten wir die Rückmeldung, dass glücklicherweise kein Brand vorlag. An der Einsatzstelle eingetroffen und nach Rücksprache mit dem vor Ort zuständigen Einsatzleiter konnten wir abrücken, da ein Eingreifen unsererseits in den Einsatz nicht mehr erforderlich war.
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Am 08.12.2025 wurden wir gegen 18:45 Uhr gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer Technischen Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr in die Nähe von Oldendorf alarmiert. Die Meldung lautete auf einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen. Erst am Einsatzort eingetroffen stellte sich heraus, dass es sich um eine Einsatzübung handelte. Dennoch wurden die Abläufe wie im Realfall konsequent durchgeführt.
Nach der Lageerkundung wurden die Unfallfahrzeuge gegen Wegrollen gesichert und die Taktik zur Menschenrettung festgelegt. Vor Ort zeigte sich, dass vier Personen, ein Kind, ein Baby sowie ein Hund aus den Fahrzeugen befreit werden mussten. Mit schwerem technischen Gerät rückten die Einsatzkräfte zu den Fahrzeugen und befreiten die Personen Schritt für Schritt, bevor sie an die fiktive Patientenablage übergeben wurden.
Zusätzlich wurde die Drohne des Landkreises als Einsatzmittel hinzugezogen, da im Szenario eine Person als vermisst galt. Mit ihrer Hilfe konnte die „simuliert“ flüchtige Person geortet werden.
Die Einsatzübung war eine erneute praxisnahe Erfahrung und zeigte, wie wichtig das Zusammenspiel aller Beteiligten ist.
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Gegen Mittag des 16.11.2025 wurden wir und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Unterstützung einer polizeilichen Suchmaßnahme alarmiert. Wie bereits einigen Pressemitteilungen zu entnehmen war, wurde seit dem 15.11.2025 im Bereich Zeven eine 76-jährige Person vermisst.
Gemeinsam mit Polizei, Spürhundeteams und weiteren Kräften wurden mehrere Wald- und Feldbereiche abgesucht. Dabei kamen unter anderem Drohnen zur Lageerkundung zum Einsatz. Die Suchmaßnahmen erfolgten in enger Abstimmung mit der Polizei. Am Nachmittag des 16.11. wurde die vermisste Person in einem Waldgebiet leblos aufgefunden.
Für alle weiterführenden Informationen wird auf die folgende offizielle Pressemitteilung der Polizei verwiesen.
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Am 15.11.2025 wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Wehldorf um 11:52 Uhr zu einer Technischen Hilfeleistung – Straßenverunreinigung (THS) alarmiert. Auf der B71 war ein Lkw liegengeblieben und hatte dabei eine längere Ölspur verursacht. Der betroffene Bereich befand sich auf der B71 in Wehldorf, Fahrtrichtung Brüttendorf.
Nach unserem Eintreffen nahmen wir die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf und dichteten insbesondere Gullydeckel ab, um zu verhindern, dass durch abfließendes Regenwasser Öl in die Kanalisation gelangen konnte. Zudem wurde der zuständige Straßenbaulastträger informiert.
Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, und wir konnten zum Feuerwehrgerätehaus zurückkehren.
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