Am frühen Morgen des 31.08.2026 wurden mehrere Ortswehren zu einem Gebäudebrand in Abbendorf alarmiert. Vor Ort konnte ein brennendes landwirtschaftliches Gebäude festgestellt werden. Aufgrund der dichten Bebauung am Einsatzort und der Nähe zu Wohnhäusern wurden weitere Ortswehren und eine Drehleiter alarmiert. Das Einsatzstichwort wurde daher von ursprünglich Feuer 2 (F2) auf Feuer 4 (F4) erhöht. Die Löscharbeiten, von insgesamt 110 eingesetzten Einsatzkräften, erfolgten von mehreren Seiten des Gebäudes, sowie von oben über die Drehleiter.
Aufgrund der akuten Einsturzgefahr konnten die Löscharbeiten nur von Außen erfolgen. Durch den schnellen Einsatz aller Ortswehren konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindert werden, der Dachstuhl des Gebäudes brannte jedoch komplett aus. Die Landesstraße war wegen den umfangreichen Arbeiten während des Einsatzes komplett gesperrt.
Heute zeigte sich erneut, dass auch gemeindeübergreifend die Zusammenarbeit der verschiedenen Ortswehren reibungslos und professionell funktioniert.
Hauptbericht und Bilder: Gemeindefeuerwehr Scheeßel
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Auf unserer Internetseite berichten wir ausführlich über unser Einsatzgeschehen. Bild- und Videoaufnahmen werden nur erstellt, wenn diese rechtskonform sind und das Einsatzgeschehen dies zulässt! Grundsätzlich werden keine Aufnahmen von Verletzten oder Toten gemacht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichen Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion oder unseren Webmaster. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!
Gegen 14.10 Uhr am Samstagnachmittag geriet aus ungeklärter Ursache ein Einfamilienhaus in Zeven im Ibisweg in Brand. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehren stand der Dachstuhl des Bungalows in Vollbrand. Umgehend musste das Alarmstichwort erhöht werden. Demnach wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert.
Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren von außen gegen die Flammen vor. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Anfangs wurde gemeldet, dass sich noch Personen im Gebäude befinden. Die bestätige sich glücklicherweise nicht. Mit zwei Drehleitern musste das Feuer von oben zusätzlich bekämpft werden. Mittels Einreißhacken wurden die Dachpfannen entfernt, um an alle versteckten Glutnester heranzukommen. Nach knapp einer Stunde konnten die Einsatzkräfte „Feuer aus“ melden. Anschließend mussten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der Dachstuhl auf versteckte Glutnester kontrolliert. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden. Der Dachstuhl des Wohnhauses wurde vom Feuer vollständig zerstört. Das Haus bleibt unbewohnbar.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Zeven, Badenstedt, Brüttendorf, Heeslingen, Oldendorf, Rotenburg, Bremervörde und Hesedorf. Ebenfalls vor Ort war der organisatorischer Leiter Rettugsdienst, der Einsatzleitwagen der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung des Rettungsdienstes sowie ein Rettungswagen, ein Notarzt und die SEG-Rettung mit einem Rettungswagen. Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte vor Ort.
Gegen kurz vor 16 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen. Durch die Zevener Stadtwerke musste die Strom-, Wasser- und Gaszufuhr zum Gebäude abgestellt werden.
Die Feuerwehr bei der BrandbekämpfungDie Feuerwehr bei den Löscharbeiten
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Gegen Mittag wurden wir zu einem Einsatz in Elsdorf alarmiert. Dort geriet ein Einfamilienhaus aus bislang unerklärlicher Ursache in Brand. Noch auf der Anfahrt wurde von „Feuer 3“ auf „Feuer 4“ erhöht. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang ein dichter Rauch aus dem Dachstuhl. Nach dem ersten Erkunden konnte festgestellt werden, dass der Brand sich bislang auf den rechten Teil des Gebäudes beschränkte. Durch eine Riegelstellung konnte ein Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig, da auf dem Boden Stroh lagerte. Mit zwei Drehleitern wurden die Dachplatten mittels Einreißhacken entfernt. Auch ein angeforderter Bagger konnte nur unterstützend tätig werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in den späten Abend. Bei diesem Einsatz waren über 100 Einsatzkräfte tätig geworden.
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